Von: "one" <mk19846@i-one.at>
An: "Richard Mayr" <richard.mayr@stmk.gv.at>
Betreff: zwischenschritt
Datum: Donnerstag, 21. Juni 2001 09:59

guten tag, herr mayr!

ich denke, die angelegenheit kommt nun auf einen punkt, den ich zufriedenstellend finde.

entsprechend ihrem vorschlag, daß ein beraterhonorar zwischen 5- und 10.000 schilling betragen mag, werde ich (wie am telefon erwähnt) weder das minimum, noch das maximum wählen und der vp eine honorarnote über ats 7.500,- schicken. damit ist die frage der werknutzung für mich vom tisch.

eben hat mich frau holler angerufen und wir haben einen gesprächstermin vereinbart. darin sehe ich den ansatz für eine erörterung kulturpolitischer fragen und den modus diesbezülicher diskurse. (was daraus werden kann, muß entsprechend offen sein.)

da ich nun einen termin bei frau klasnic habe, vermute ich, daß sich dabei bekräftigen läßt, wie ernst es genommen werden sollte, wenn kunstschaffende mit politik und verwaltung in die nähe einer dialogsituation rücken. ohne überzogene erwartungen denke ich doch, daß der vorfall in dieser richtung sinnvolle konsequenzen zeigen mag.

wenn sich dies erreichen läßt, halte ich meine bedingungen für erfüllt und die angelegenheit ist für mich erledigt.

yours!
martin k.


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